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Politiker der Koalition wollen Ausgaben im Gesundheitswesen reduzieren

Koalitionspolitiker planen Milliarden-Einsparungen im Gesundheitswesen

Quelle: Zeit
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Koalitionspolitiker planen Milliarden-Einsparungen im Gesundheitswesen
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Politiker der Regierungskoalition aus CDU, CSU und SPD haben Vorschläge zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung präsentiert, um Milliardenbeträge einzusparen. Zu den Maßnahmen gehören höhere Zuzahlungen für Patienten bei Arztbesuchen und Medikamenten. Albert Stegemann von der CDU/CSU schlägt ein Primärarztsystem vor, bei dem Hausärzte als erste Anlaufstelle fungieren, was zu Einsparungen von bis zu fünf Milliarden Euro jährlich führen könnte. Christos Pantazis von der SPD sieht Einsparpotenziale auch in der Reform des Rettungs- und Notfalldienstes, die bis zu sechs Milliarden Euro pro Jahr einsparen könnte. Zudem fordert er eine gerechte Verteilung der Belastungen auf alle Beteiligten im Gesundheitssystem. Stephan Pilsinger von der CSU betont die Bedeutung von Prävention und sieht langfristig Einsparungen von bis zu 20 Milliarden Euro jährlich durch die Bekämpfung vermeidbarer Risikofaktoren. Die Bundesregierung plant, die gesetzliche Krankenversicherung im kommenden Jahr zu reformieren, um die steigenden Kosten zu begrenzen und Beitragserhöhungen zu vermeiden. Eine Expertenkommission soll bis März Vorschläge zur Stabilisierung der Beiträge erarbeiten.

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