Vorwürfe um Angriff auf Putins Residenz: Trump äußert Kritik, Selenskyj dementiert
Ukraine-Konflikt: Kiew bestreitet Angriff auf Putin-Residenz
US-Präsident Donald Trump äußerte sich kritisch zu einem angeblichen ukrainischen Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wies die Vorwürfe zurück und bezeichnete sie als Vorwand für weitere Angriffe auf Kiew. Laut russischen Medien soll es sich um einen Drohnenangriff auf Putins Waldai-Residenz gehandelt haben. Russlands Außenminister Sergej Lawrow sprach von 91 abgeschossenen ukrainischen Drohnen und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an. Trump bestätigte, dass Putin ihn über den Vorfall informiert habe und betonte, dass es eine andere Sache sei, ein Wohnhaus anzugreifen. Trump erhielt jedoch Kritik aus den eigenen Reihen, da einige Mitglieder des Kongresses seine Aussagen in Frage stellten. Selenskyj hatte zuvor mit Trump über eine Beendigung des Krieges verhandelt, jedoch ohne greifbare Ergebnisse. Die Ukraine wehrt sich weiterhin mit Drohnenangriffe auf russische Ziele gegen den anhaltenden Angriffskrieg Moskaus.