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Schneider spricht sich aus Gesundheits- und Umweltschutzgründen für Verbot von Einweg-E-Zigaretten aus

Umweltminister Schneider spricht sich für Verbot von Einweg-E-Zigaretten aus

Quelle: Zeit
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Umweltminister Schneider spricht sich für Verbot von Einweg-E-Zigaretten aus
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Bundesumweltminister Carsten Schneider hat sich für ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten ausgesprochen. Er begründet dies mit gesundheitlichen, umwelttechnischen und sicherheitstechnischen Aspekten, da die Geräte in Müllanlagen explodieren können und somit eine Gefahr für die Angestellten darstellen. Der Bundestag hatte die Bundesregierung bereits im November aufgefordert, ein solches Verbot zu prüfen. In mehreren europäischen Ländern, darunter Belgien und Frankreich, sind Einweg-E-Zigaretten bereits verboten. Ab Juli 2026 wird es in Deutschland möglich sein, E-Zigaretten an Verkaufsstellen zurückzugeben, jedoch gibt es derzeit kein Pfandsystem. Branchenvertreter warnen vor einem Anstieg des illegalen Handels, während Umweltschützer ein Verbot befürworten. Die Verbraucherzentrale Hamburg kritisiert den Verlust wertvoller Rohstoffe durch Einwegprodukte. Zudem wird auf die bevorstehende Verschärfung der EU-Batterieverordnung hingewiesen, die den Verkauf von Geräten mit nicht austauschbaren Batterien einschränken wird. Der E-Zigaretten-Branchenverband weist auf einen florierenden Schwarzmarkt hin, der bestehende Vorschriften umgeht.

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