US-Demokraten kritisieren Trumps Regierung wegen mangelnder Transparenz über Venezuela-Pläne.
US-Einsatz in Venezuela sorgt für Spannungen zwischen Regierung und Demokraten
Quelle: Deutschlandfunk Nachrichten
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US-Demokraten haben die Regierung von Präsident Trump beschuldigt, den Kongress über ihre Pläne für Venezuela getäuscht zu haben. Senatorin Shaheen erklärte, dass die Regierung wiederholt bestritten habe, einen Regimewechsel anzustreben. Dies führe zu dem Vorwurf, das Volk und seine gewählten Vertreter in die Irre geführt zu haben. Der demokratische Abgeordnete Beyer bezeichnete den Militäreinsatz als illegalen Krieg, der auf einen Regimewechsel und den Zugang zu Öl abzielt. Auch der neue Bürgermeister von New York, Mamdani, kritisierte den Einsatz als Rechtsverstoß. Trump gestand ein, den Kongress nicht vollständig informiert zu haben, um eine vorzeitige öffentliche Diskussion zu vermeiden.