PR-Panne verstärkt Druck auf Berliner Linken-Chefin weiter
Eine Chance für Elif Eralp, klar Schiff zu machen
Quelle: Die Zeit
Der Spiegel veröffentlichte eine interne Anmerkung aus dem Autorisierungsprozess eines Interviews mit Elif Eralp. Darin geht es um Ibrahim Ibrahim, der die Planer des Hamas-Überfalls am 7. Oktober 2023 als „Märtyrer“ bezeichnete. Eralp hatte in der redaktionellen Überarbeitung darum gebeten, den konkreten Namen nicht zu nennen. Als Grund gab sie Angst vor der Person Ibrahim an.
Aus dem Vorfall wird klar, dass der Vorwurf einer Verharmlosung von Terrorsympathisanten an die Berliner Linke unhaltbar ist. Gleichzeitig muss die Konsequenz für Eralp als künftige Bürgermeisterin von Berlin eine klare Stärkung von Polizei, Verfassungsschutz und Zivilgesellschaft sein.