Niedriger Donaupegel
Rumänien schaltet Atomkraftwerk ab
Quelle: Tagesschau
Das einzige Atomkraftwerk (AKW) in Rumänien musste aufgrund von Niedrigwasser in der Donau komplett heruntergefahren werden. Damit fallen rund 20 Prozent der rumänischen Stromproduktion aus. Dies soll kurzfristig mit Stromimporten und durch Windenergie ausgeglichen werden. Im AKW Cernavoda wurde bereits Ende Juli der erste Reaktorblock abgeschaltet. In der Donau fließt derzeit nicht genug Wasser, um den Reaktor zu kühlen.