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Trump verliert die Kontrolle über seine Deals

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Trump verliert die Kontrolle über seine Deals
Bildquelle: Office of White House Press Secretary, Public domain, via Wikimedia Commons

Der Artikel von Peter Burghardt beschreibt die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump als widersprüchlich und unvorbereitet. Im Zentrum steht seine Selbstdarstellung als erfolgreicher Verhandler, die laut Autor im Widerspruch zu seinem Vorgehen gegenüber Iran, Russland und China steht. Beim Krieg gegen Iran habe Trump zunächst harte Ziele wie eine „bedingungslose Kapitulation“ und die Zerstörung des Nuklearprogramms angekündigt, doch nach mehr als zwei Monaten wirke das Regime in Teheran eher gestärkt. Zudem belaste die weitgehende Sperrung der Straße von Hormus die Weltwirtschaft und lasse die Benzinpreise in den USA steigen. Auch innenpolitisch wachse die Kritik, weil viele Amerikaner die Operation als Fehlschlag betrachteten. Der Autor verweist außerdem auf Trumps nicht eingelöste Versprechen zur Ukraine und zu China sowie auf fehlende diplomatische Erfahrung in seinem Umfeld. Insgesamt stellt der Artikel Trumps Ruf als „Dealmaker“ infrage und kommt zu dem Schluss, dass seine Verhandlungsführung bei komplexen internationalen Konflikten wenig überzeugend sei.

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